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Nachlese zur 14. Renninger Tagung am 12.11.2016




Drei hervorragend kompetente Referentinnen haben die 64 Tagungsteilnehmerinnen dazu ermutigt, ganz neue Wege zu wagen, um in schwierigen Zeiten, unklaren, verfahrenen Situationen und persönlichen Krisen 

  1. Emotionen nicht zu unterdrücken, weil ja wieder typisch weiblich und störend, sondern als richtungweisende Motivatoren wahrzunehmen (Dr. Stefanie Rukavina),
  2. "zur Königin zu werden statt Aschenputtel zu bleiben" (Sibylle Teschner), und
  3. im achtsamen Innehalten einen Freiraum wahrzunehmen, von dem aus selbstbestimmtes Handeln neu möglich ist (Birgit Schick).

Im Bild von links nach rechts in der namentlichen Reihenfolge.
Dass wir mit der Auswahl dieser Themen wieder einmal "den Nerv der Zeit" getroffen hatten, ließ sich daran ablesen, dass alle drei Workshops sehr schnell belegt waren.

Der vierte Workshop (Interkulturelle Kompetenz und Emanzipation) musste leider mangels ausreichender Anmeldungen abgesagt werden.
Schade, gerade hiermit dachten wir, sehr aktuell und "interkulturell-inspirierend" wirken zu können.

Am Ende des Tages waren wir aber doch sehr zufrieden.



WIR - das ist das in dieser Zusammensetzung nun schon zum 6. Mal einfach sehr gut zusammen¬arbeitende Team, bestehend aus den Vorstandsfrauen der Frauen für Renningen, hier im Bild stellvertretend für alle Traute Badjon, der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises BB, Melitta Thies und ihrer Mitarbeiterin Katrin Schorm.

Vielen Dank an dieser Stelle natürlich auch der Stadt Renningen, dem Gymnasium und Familie Lutz vom Sportparkrestaurant.