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Liebe Renninger Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir bedanken uns herzlich für Ihr Votum für Frauen für Renningen. Nach 20 Jahren haben wir mit drei Sitzen Fraktionsstatus erreicht.
Nun liegt es an uns, das uns entgegengebrachte Vertrauen zu erfüllen.
Wir gehen es an.

Danke.


Statement von Resi Berger-Bäuerle in der Podiumsdiskussion der Leonberger Kreiszeitung am 6. Mai 2014:

Dafür stehen Frauen für Renningen:

Unser erstes Ziel ist nach 20 Jahren nach wie vor, den Frauenanteil im Gemeinderat zu erhö­hen.

Die Perspektiven von Frauen ergänzen in allen Bereichen die Entscheidungsfindung bei der Arbeit als Gemeinderätin und Gemeinderat. Diese Ergänzung ist wichtig.

Frauen sehen Dinge vielfach anders, weil sie anders betroffen sind. Eines unserer wichtig­sten Ziele ist die Einrichtung von Tagespflege für Senioren in Anbindung an die Sozial­station.

Nicht nur die Kleinkinderbetreuung ermöglicht Frauen, den Anschluss im Berufsleben nicht zu verlieren, genauso wichtig und richtig ist es, im Alter für seine Eltern eine optimale Betreu­ung zu finden. Dazu gehört, Vater oder Mutter während des Tages gut versorgt zu wissen und abends die Betreuung wieder selbst übernehmen zu können.

Wir hätten es gerne gesehen, wenn in der neuen Kinderkrippe Räume Platz für familienpoli­tische Arbeit gefunden hätte - als erster Anfang zur Einrichtung eines Familien­zentrum. Hier sind wir unterlegen. Ein Familienzentrum braucht eine Stadt wie Renningen und wir bleiben dran.

Wichtig ist uns der neue Stadtpark in den Schnallenäckern. Dort wird ein Erlebnisbereich entstehen, der Raum für Spiel, Spaß und Fitness für Kinder, aber gleichfalls für Senioren bieten muss.

Der Jugendgemeinderat ist auf unsere Initiative hin eingerichtet worden. Die Jugendli­chen nehmen wir genauso wichtig mit ihren Anliegen wie alle anderen Bürgerinnen und Bür­ger.

Immer ein Schwerpunkt ist und bleibt die Jugendarbeit. Die Einrichtung der Schulsozial­arbeit hat uns einige Überzeugungskraft bei manchen Kolleginnen und Kollegen in Rat und Verwaltung gekostet. Wir sind auf jeden Fall dafür, diese Stelle zu erhalten und weitere einzurichten.

Barrierefreiheit ist ein Schlagwort unserer Zeit. Die S 6 hat uns Bahnübergänge gekostet und wir meinen, nicht ausreichend Ersatz an Unter- und Überführungen gegeben. Für die Unterführung und den Aufzug am Bahnhof Nord haben wir 20 Jahre gekämpft und - ob­wohl die Kosten dafür explodiert sind - ist es uns wert, die S-Bahn barrierefrei errei­chen zu können.

Arbeitsplätze in Renningen bringen nicht nur Steuern, sondern durch kurze Wege mehr Zeit für die Familie. Wir begrüßen ausdrücklich die Ansiedlung der Firma Bosch, auch wenn wir dafür ein Freizeitgebiet aufgeben mussten. Wir erwarten bei allen Firmen, die sich in Renningen noch ansiedeln werden, qualifizierte Arbeitsplätze, die auf die Anforde­rungen von Frauen abgestimmt sind und möchten darauf hinwirken, dass Frauen beson­ders auch in technischen Berufen gefördert werden.

Selbstverständlich gehört für uns ein optimales Kinderbetreuungsangebot von Krippe bis Schule zu einer guten Infrastruktur in unserer Stadt. Ebenso wie der der Ausbau der Freizeit­einrichtungen und besonders der Sportstätten.

 

Lassen Sie mich am Schluss noch das Wort Frauen im Sinne von FfR betrachten:

F – Frauenanteil im Gemeinderat erhöhen

R – Renningen - Lebensqualität schaffen und erhalten

A – Auftrag von allen Bürgerinnen und Bürgern, uns für sie einzusetzen

U-  Unterschiede darstellen und Überzeugungsarbeit leisten

E – Erfahrung an neue Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat weitergeben

N – Niemals aufgeben