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1 Resi Berger-Bäuerle, geb. Sauter,

Medizinische Fachangestellte

geb. 1957, verh., kath., 6 Kinder

seit 1999 für FfR im Gemeinderat

„Seit 15 Jahren bin ich als „Frau für Renningen“ im Gemeinderat. Es sind nicht nur Frauenthemen wie Kinder, Jugend und Senioren, weshalb mir diese Arbeit wichtig ist. Ganz besonders arbeite ich daran, meine Stadt mitzugestalten. Sei es bei Bauplanungen, Straßenführungen, Sanierungen oder bei der Entwicklung neuer Baugebiete.

In der Kommunalpolitik wird mit Frauen sehr konstruktiv gearbeitet. Es hat mir in den letzten 15 Jahren viel Spaß gemacht, verschiedenste kommunalpolitische Fragen gemeinsam mit Frauen aus Frauensicht zu erarbeiten und Positionen zu finden.

In meiner über 30-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit habe ich gelernt, dass man durch Ideen und Engagement viel bewirken kann.

Seit fast 25 Jahren bin ich die 1. Vorsitzende der Kinderfreunde e.V. Damals waren Kindergarten-Öffnungszeiten, Tempo 30 für Renningen, Spielplätze und ein Treffpunkt für Eltern unsere Schwerpunktthemen. Seit 20 Jahren bieten die Kinderfreunde die Kernzeitbetreuung und seit mehr als 10 Jahren die Nachmittagsbetreuung an den Grundschulen an. Somit sind wir Partner der Eltern.

Meine Liebe zur Natur führt mich immer wieder rund um unsere Stadt. Ich wandere sehr gerne und ich weiß, wie schön es bei uns ist und das diese schönen Wälder und Bachtäler erhalten werden müssen.

Renningen hat für mich genau die richtige Größe. Man kennt sich hier noch - spätestens wenn man am Freitag zur Marktzeit durch die Stadt schlendert, wird das deutlich: viele bekannte Gesichter, immer wieder ein "Schwätzle" - für mich ist das Lebensqualität.“

 

2 Rose Marie Fischer,

geb. Marquardt,

Lehrerin

geb. 1951, verh., ev., 2 Kinder

seit 2001 für FfR im Gemeinderat

Seit 1994 bei FfR, seit 2001 für FfR im Gemeinderat,
seit 2004 2. Vorsitzende bei FfR,

aktiv in verschiedenen Renninger Vereinen.

„Mit Freude und Beharrlichkeit engagiere ich mich seit 13 Jahren als Gemeinderätin, sowohl für die Stadt, als auch für die Anliegen der einzelnen Bürgerinnen und Bürger.

Mir ist es sehr wichtig, dass alle Generationen gerne in unserer Stadt wohnen. Wir brauchen eine behutsame Stadtentwicklung, die sowohl wirtschaftliche Interessen fördert, als auch unsere Grünzonen und Naherholungsgebiete pflegt und schützt.

Damit die Belastungen durch den Verkehrslärm verringert werden, muss eine Lärmsanierung auf Grundlage des Lärmaktionsplans dringend durchgeführt werden.

W
ir haben in Renningen eine gute Infrastruktur, die erhalten und für zunehmende Einwohnerzahlen weiter entwickelt werden muss.

Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene brauchen in jedem Alter viel Bewegung. Deshalb muss der Bedarf durch den Bau weiterer Sportstätten und eines Generationen-Parcours gedeckt werden.

Sehr am Herzen liegt mir die Unterstützung junger Familien in der Art des „Familie am Start“-Modells.

Ich setze mich dafür ein, dass für Kinder von 1 – 12 Jahren flexible Betreuungsangebote geschaffen werden, damit Beruf und Familie gut vereinbar sind. Ebenso wichtig sind mir verschiedene individuelle Betreuungsformen für Senioren und die Unterstützung der pflegenden Angehörigen.

Ich möchte mich weiterhin in der Kommunalpolitik kompetent, lebensnah und zukunftsorientiert einsetzen.“

3 Susanne Hasenzahl-Berzellis

IT-Vertriebsbeauftragte,

geb. 1967, verh., ev., 2 Kinder

 lebt seit 14 Jahren mit ihrer Familie in Malmsheim

 „Renningen - Malmsheim bietet eine hohe Lebensqualität durch eine Vielzahl kultureller Angebote, lebendigem Vereinsleben und einem positiven Miteinander der Menschen.

Mir ist die Förderung qualifizierter Arbeitsplätze in Renningen wichtig, die auf die Anforderungen von Frauen abgestimmt sind.

Auch der Ausbau der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, durch zeitlich flexible und verlässliche Betreuungs- und Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche ist für mich ein wichtiges Ziel.

Ich möchte mit meiner Arbeit die Kooperation mit Renninger Firmen unterstützen, um junge Frauen für technische Berufe zu begeistern.

Wichtig ist mir, dass die Bürger bei der weiteren Verkehrsentwicklung mit eingebunden sind.“


4 Barbara Stahl

Juristin, z. Zt. Familienfrau

geb. 1959, verh., 2 Kinder

 

lebt seit 1993 mit ihrer Familie in Renningen,
war Elternbeirätin vom Kindergarten bis zum Gymnasium,
ist Gründungsmitglied im Mensaverein und aktive Kochmutter.

Sie betreut im Agenda Arbeitskreis Bildung und Soziales seit Gründung im Jahr 2003 die Sicherheitsinseln und unterstützt die Initiative Jugend und Alkohol, die sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol einsetzt. In der Agenda unterstützt sie auch immer wieder Einzelprojekte wie z. B. seit vielen Jahren die Kinderpralinenwerkstatt.

 „Nach der Geburt unserer Kinder zogen wir von Stuttgart nach Renningen, wo wir uns seitdem sehr wohl fühlen. Die Stadt bietet eine hohe Lebensqualität mit Schulen aller Art, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Auch die gute Anbindung an Leonberg und Stuttgart schätzen wir sehr.

Meine Mutter wurde 1998 zum Pflegefall und so beschäftigte mich deren Pflege über 14 Jahre (9 Jahre davon in häuslicher Umgebung, danach im Renninger Haus am Rankbach) neben der Erziehung meiner Kinder. Seit dem Tod meiner Mutter im Jahr 2012 besuche ich immer noch wenigstens einmal in der Woche ihre liebenswerten Freundinnen im Altenheim.

Durch diese Erfahrung interessiere ich mich sehr für die Belange älterer, pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen und Pflegepersonen. Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. von Familie und Pflege, Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige, altersgerechtes Wohnen, barrierefreie Wege in der Stadt liegen mir aus eigenem Erleben daher sehr am Herzen.

In einer so lebenswerten Stadt wie Renningen bedarf es ständiger Bemühungen diese Lebensqualität zu erhalten. Manches sollte noch entsprechend unseren Schwerpunkten und Zielen verbessert werden, damit sich Jung und Alt gleich welcher Herkunft auch weiterhin wohlfühlen können.“

 

5 Bettina Klingel

Dipl.-Betriebswirtin (FH)

geb. 1964, verh., 2 Kinder 

seit 15 Jahren bei FfR aktiv,
2. Vorsitzende der Kinderfreunde Renningen e. V.

Elternvertreterin im Gymnasium,
Vorsitzende beim Bund der selbständigen Unternehmerinnen Stuttgart

„Besonders wichtig ist mir eine familienfreundliche Stadtentwicklung mit verkehrsberuhigten Zonen, attraktiven Spielplätzen und Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt sowie ein gutes kulturelles Angebot.

Als selbständige Unternehmerin mit einem Dienstleistungsunternehmen für Büroservice kenne ich den Spagat zwischen Karriere und Familie und vertrete daher die Belange beider Seiten.“

 

6 Yvonne Schmidt-Schwämmle

Krankenschwester

geb. 1978, verh., 3 Kinder

 

„Ich möchte mich für ein Netzwerk zwischen den Generationen einsetzen.

Mehr Gelegenheit für direkte und aktive Begegnungen könnten zu mehr Verständnis füreinander führen.“

 
7 Brunhilde Arnold

Redakteurin

geb. 1952, 2 Söhne

 „Als Gründungsmitglied von FfR bin ich bis heute im Vorstand aktiv.

Eine Umwelt zu schaffen, in der sich Frauen und Familien wohl fühlen und gut und sicher leben können, ist mir ein wichtiges Anliegen. Bildungs- und Ausbildungsangebote hier vor Ort für alle Bevölkerungsgruppen müssen ständig verbessert werden.

Ich setze mich dafür ein, allen Bewohnerinnen und Bewohnern von Renningen gleiche Chancen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu eröffnen.

Hochwertige Arbeitsplätze am Ort gerade auch für Frauen sind ein wichtiger Baustein zu mehr sozialer Gerechtigkeit.“ 

 

8 Renate Wezel

Werkstoffprüftechnikerin

geb. 1952, verh., 2 Kinder

 

„Wichtig ist für mich in unserer rasant wachsenden Stadt eine ausreichende ärztliche Versorgung.

 Das „Wassermanagement“ gilt es wachsam zu beobachten; dazu gehört für mich bei der regen Bautätigkeit in und um die Stadt auch die Beobachtung des Grundwasserspiegels.“

 

9 Susanne Kühn

Dipl.-Ingenieurin (FH)
 Vermessungswesen

geb. 1977, verh., 2 Kinder

 

engagiert sich bei den Kinderfreunden,
im Liederkranz Malmsheim und in der Grundschule

 „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ohne Kompromisse nicht möglich. Beides unter einen Hut zu bringen, benötigt Unterstützung, für die ich mich einsetzen möchte.

Der Flächenerhalt unbebauter Landschaft liegt mir ebenfalls sehr am Herzen.“


 

10 Bettina Witzel-Rögner

DB-Reiseberaterin

geb. 1960, verh., 2 Kinder

 

seit den Anfängen bei FfR dabei, seit 15 Jahren im Vorstand; aktiv bei den Kinderfreunden Renningen e.V.

„Ich möchte mit meiner Kandidatur die engagierte Arbeit von FfR unterstützen.

Die Erfahrungen und das Wissen von Frauen müssen in die Entscheidungen des Gemeinderats mit einfließen.“

 

 

11 Kathrin Wörner

Dipl.-Betriebswirtin (BA),

geb. 1981, verh., 2 Kinder

 


„Wichtig ist mir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.  Deshalb befürworte ich eine Ausweitung von flexiblen Angeboten in der Ganztages-Kinderbetreuung.

Junge Familien brauchen diese Unterstützung von Anfang an.“

 

12 Heiderose Berroth

Unternehmensberaterin

geb. 1947, ev., verh., 2 Söhne

FfR- Gemeinderätin 1994-2001, FDP-Kreisrätin seit 1999,

1996-2011 FDP-Landtagsabgeordnete.

Initiatorin und Gründerin von FfR, Gründungsmitglied im Heimatverein, Förderverein Realschule, Renninger Beschäftigungsgesellschaft.

Ehrenamtlich tätig in vielen Renninger Vereinen

und als kaufmännische Leiterin im Hospiz Leonberg.

Trägervereinsvorsitzende der Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt.

Politische Zielsetzungen sind:

„Gleichwertige Mitwirkung von Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft;
Kommunalpolitik als wichtige Basis für weitere politische Ebenen; Bildung als Grundlage für friedliches Zusammenleben.“

 

13 Andrea Samesch

Lebensmitteltechnologin

geb. 1960, verh., 3 Kinder

 

lebt seit 1992 in Renningen, ist im Vorstand von FfR,

 Übungsleiterin und Schriftführerin beim SVR.

„Es wäre schön, wenn die neu gestaltete Ortsmitte in beiden Stadtteilen von der Bevölkerung angenommen und noch aktiver genutzt wird!“

 

14 Rosa Leitao

Verkäuferin

geb. 1963, kath., verh., 2 Kinder

 

geboren in Portugal, Unionsbürgerin, kam mit 9 Jahren nach Renningen

 „Ich setze mich für die Integration und das gute Miteinander  der verschiedenen kulturellen und religiösen Gruppen in Renningen ein.“

  

15 Marlies Weischedel

Krankenschwester

geb. 1959, verh., 2 Kinder

 

wohnt seit 13 Jahren wieder gerne in Renningen,
war viele Jahre in der Elternarbeit und als Elternvertreterin an Grundschule und Gymnasium engagiert.

 „Ich wünsche mir eine familienfreundliche Stadt, das heißt für mich: eine verkehrsberuhigte Stadtmitte mit grünen „Begegnungsinseln“, Tempo 30 in der stark befahrenen Bahnhofstraße und wirksamen Lärmschutz in den Außenbereichen.“

 

 

16 Lisa-Marie Grünholz

Studentin

geb. 1993

arbeitet ehrenamtlich bei der Lebenshilfe Leonberg. e.V.

„Mit meiner Kandidatur möchte ich mehr Jugendliche und junge Erwachsene für das Thema Kommunalpolitik sensibilisieren. Zudem ist mir die Förderung und Unterstützung von Jugendlichen in ihren außerschulischen Aktivitäten wichtig.“

 

17 Birgit Joos-Schühle

Wirtschaftskorrespondentin

geb. 1954, verh., 1 Tochter

 

aktiv bei den Kinderfreunden Renningen

„Ich kandidiere auf der Frauenliste FfR, damit wieder mehr Frauen in den Gemeinderat kommen!“

  

18 Monika Heinicke

Erzieherin

geb. 1961, ev., 4 Kinder

 

„Noch mehr verkehrsberuhigte Zonen, barrierefreie Übergänge für Rollstuhlfahrer,

Sauberhaltung der Frei- und Grünflächen,
sowie bezahlbares Wohnen für junge Familien
sind mir wichtige Anliegen für ein gutes Miteinander.“

 

19 Inge Bücker

Projektleiterin

geb. 1961, verh., 2 Kinder

 

„Renningen und Malmsheim sind so lebenswert!

Lasst uns das genießen, erhalten und verbessern.

Unsere Umgebung ist wichtig und lebt von unserem Engagement.

Seit der Kindergartenzeit meiner Kinder war ich in der Elternarbeit aktiv. Mir bedeutet eine gezielte Förderung und Forderung der Schüler viel, mit ein Grund warum ich naturwissenschaftliche Arbeitsgruppen angeboten habe.
Als Klassenpflegschaftsvorsitzende und als Elternbeiratsvorsitzende am Gymnasium habe ich das Schulleben in Zusammenarbeit mit Lehrern, Eltern, Schülern, Stadt und Jugendsozialarbeit positiv beeinflusst.

Jetzt möchte ich mich in der Kommunalpolitik engagieren und meine Ideen dort einbringen.“

 

 

20 Manuela Weiß

Floristin

geb. 1959, verh.

 

„Mir ist es wichtig, auf die Bedürfnisse unserer älteren Mitmenschen einzugehen.

Das heißt für mich, dass die Sozialstation vom Personalbestand her gut ausgestattet und ausreichende Betreuungsplätze in der Tages- und Kurzzeitpflege vorhanden sein sollen. Wir müssen sehen, dass der Bedarf steigt!“

 

21 Astrid Freese-Sauer

Studienrätin

geb. 1982, kath., verh., 1 Tochter

 

„Ich setze mich für ein familienfreundliches Renningen und eine nachhaltige Stadtentwicklung ein, damit alle, egal ob Kinder oder Senioren, gern hier leben.“

 

22 Martina Oberrauch

Controllerin

geb. 1976, verh., 3 Kinder

 

1. Vorsitzende des Sozialverbandes VdK Renningen.

Arbeitskreissprecherin im Agenda Arbeitskreis MehrGenerationenHaus Renningen.

 „Wichtig ist mir eine den heutigen Anforderungen gerecht werdende Ausstattung unserer Schulen, eine verlässliche Ganztagesbetreuung für Kinder aber auch für Senioren mit erhöhtem Assistenzbedarf.“