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Resi Berger-Bäuerle, geb. Sauter,
Medizinische Fachangestellte

geb. 1957, verh., kath., 6 Kinder
seit 1999 für FfR im Gemeinderat


Kontakt: E-Mail (hier klicken!)
Telefon: 07159-6258

„Seit 15 Jahren bin ich als „Frau für Renningen“ im Gemeinderat. Es sind nicht nur Frauenthemen wie Kinder, Jugend und Senioren, weshalb mir diese Arbeit wichtig ist. Ganz besonders arbeite ich daran, meine Stadt mitzugestalten. Sei es bei Bauplanungen, Straßenführungen, Sanierungen oder bei der Entwicklung neuer Baugebiete.

In der Kommunalpolitik wird mit Frauen sehr konstruktiv gearbeitet. Es hat mir in den letzten 15 Jahren viel Spaß gemacht, verschiedenste kommunalpolitische Fragen gemeinsam mit Frauen aus Frauensicht zu erarbeiten und Positionen zu finden.

In meiner über 30-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit habe ich gelernt, dass man durch Ideen und Engagement viel bewirken kann.

Seit fast 25 Jahren bin ich die 1. Vorsitzende der Kinderfreunde e.V. Damals waren Kindergarten-Öffnungszeiten, Tempo 30 für Renningen, Spielplätze und ein Treffpunkt für Eltern unsere Schwerpunktthemen. Seit 20 Jahren bieten die Kinderfreunde die Kernzeitbetreuung und seit mehr als 10 Jahren die Nachmittagsbetreuung an den Grundschulen an. Somit sind wir Partner der Eltern.

Meine Liebe zur Natur führt mich immer wieder rund um unsere Stadt. Ich wandere sehr gerne und ich weiß, wie schön es bei uns ist und dass diese schönen Wälder und Bachtäler erhalten werden müssen.

Renningen hat für mich genau die richtige Größe. Man kennt sich hier noch - spätestens wenn man am Freitag zur Marktzeit durch die Stadt schlendert, wird das deutlich: viele bekannte Gesichter, immer wieder ein "Schwätzle" - für mich ist das Lebensqualität.“


Rose Marie Fischer, geb. Marquardt,
Lehrerin

geb. 1951, verh., ev., 2 Kinder
seit 2001 für FfR im Gemeinderat


Kontakt: E-Mail (hier klicken!)
Telefon: 07159-3924

Seit 1994 bei FfR, seit 2001 für FfR im Gemeinderat,
seit 2004 2. Vorsitzende bei FfR,

aktiv in verschiedenen Renninger Vereinen.

„Mit Freude und Beharrlichkeit engagiere ich mich seit 13 Jahren als Gemeinderätin, sowohl für die Stadt, als auch für die Anliegen der einzelnen Bürgerinnen und Bürger.

Mir ist es sehr wichtig, dass alle Generationen gerne in unserer Stadt wohnen. Wir brauchen eine behutsame Stadtentwicklung, die sowohl wirtschaftliche Interessen fördert, als auch unsere Grünzonen und Naherholungsgebiete pflegt und schützt.

Damit die Belastungen durch den Verkehrslärm verringert werden, muss eine Lärmsanierung auf Grundlage des Lärmaktionsplans dringend durchgeführt werden.

W
ir haben in Renningen eine gute Infrastruktur, die erhalten und für zunehmende Einwohnerzahlen weiter entwickelt werden muss.

Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene brauchen in jedem Alter viel Bewegung. Deshalb muss der Bedarf durch den Bau weiterer Sportstätten und eines Generationen-Parcours gedeckt werden.

Sehr am Herzen liegt mir die Unterstützung junger Familien in der Art des „Familie am Start“-Modells.

Ich setze mich dafür ein, dass für Kinder von 1 – 12 Jahren flexible Betreuungsangebote geschaffen werden, damit Beruf und Familie gut vereinbar sind. Ebenso wichtig sind mir verschiedene individuelle Betreuungsformen für Senioren und die Unterstützung der pflegenden Angehörigen.

Ich möchte mich weiterhin in der Kommunalpolitik kompetent, lebensnah und zukunftsorientiert einsetzen.“

Heiderose Berroth

Unternehmensberaterin

geb. 1947, ev., verh., 2 Söhne

FfR- Gemeinderätin 1994-2001, FDP-Kreisrätin seit 1999,

1996-2011 FDP-Landtagsabgeordnete.

Initiatorin und Gründerin von FfR, Gründungsmitglied im Heimatverein, Förderverein Realschule, Renninger Beschäftigungsgesellschaft.

Ehrenamtlich tätig in vielen Renninger Vereinen

und als kaufmännische Leiterin im Hospiz Leonberg.

Trägervereinsvorsitzende der Landesakademie für Jugendbildung in Weil der Stadt.

Politische Zielsetzungen sind:

„Gleichwertige Mitwirkung von Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft;
Kommunalpolitik als wichtige Basis für weitere politische Ebenen; Bildung als Grundlage für friedliches Zusammenleben.“