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Listenplatz 01
Resi Berger Bäuerle

Seit 20 Jahren bin ich als „Frau für Renningen“ im Gemeinderat. Es sind nicht nur Frauenthemen wie Kinder, Jugend und Senioren, weshalb mir diese Arbeit wichtig ist. Ganz besonders gerne arbeite ich daran mit, meine Stadt zu gestalten. Sei es bei Stadtentwicklung, Naturschutz, Bauplanung, Straßenführungen, Sanierungen oder bei der Entwicklung neuer Wohnraumskonzepte. Wichtig sind mir hier neue Wohnformen für Senioren und günstiger Wohnraum für Alle.

In der Kommunalpolitik wird mit Frauen sehr konstruktiv gearbeitet. Es hat mir in den letzten 20 Jahren viel Spaß gemacht, verschiedenste kommunalpolitische Fragen gemeinsam mit Frauen und Männern aus Frauensicht zu erarbeiten und Positionen zu finden.

In den nächsten Jahren kommen viele neue Herausforderungen auf uns zu. Die Stadt wird wachsen und damit auch die Infrastruktur. Die Kleinen brauchen Betreuung in Kindergärten und Schulen. Die ganz Großen ambulante Betreuung zu Hause, in Tagespflege, Wohngruppen und stationär im Pflegeheim. Hier gilt es, nicht nur Räume einzurichten, sondern gutes Personal auszubilden und zu behalten. Ein großes Thema ist, Barrierefreiheit in allen Bereichen unserer Stadt zu erreichen: nicht nur, in öffentlichen Einrichtungen, sondern auch bei Spielplätzen für Alle, auch für Kinder mit Handicap. Überwege brauchen für sehbehinderte Menschen und Kinder „Stoppstellen“, bei Menschen mit rollenden Begleitfahrzeugen müssen Überwege möglichst hindernisfrei sein. Hier sehe ich noch sehr viel Arbeit vor uns.

In meiner über 30-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit habe ich gelernt, dass man durch Ideen und Engagement viel bewirken kann.

Seit fast 30 Jahren bin ich die 1. Vorsitzende der Kinderfreunde e.V. Damals waren Kindergarten-Öffnungszeiten, Tempo 30 für Renningen, Spielplätze und ein Treffpunkt für Eltern unsere Schwerpunktthemen. Seit mehr als 20 Jahren bieten die Kinderfreunde die Kernzeitbetreuung und seit mehr als 10 Jahren die Nachmittagsbetreuung an den Grundschulen an. Somit sind wir Partner der Eltern.

5 Jahre lang war ich im ehemaligen Jugendhausverein im Vorstand, (bis zu dessen Auflösung). Hier habe ich die offene Jugendarbeit kennengelernt und mit „Mä-xx“ - Mädchenspezifischer Arbeit - begonnen. Viele Probleme Jugendlicher sind mir sehr nahe gegangen und manchmal konnten sie mit meiner Hilfe gelöst werden. Deshalb habe ich mich damals für einen Jugendgemeinderat stark gemacht, ebenso wie für mehr Sozialarbeiter im Jugendhaus und die Einführung der Schulsozialarbeit. Das möchte ich fast als meinen größten persönlichen Erfolg sehen.

Meine Liebe zur Natur führt mich immer wieder rund um unsere Stadt. Ich wandere sehr gerne und ich weiß, wie schön es bei uns ist und dass diese schönen Wälder und Bachtäler erhalten werden müssen. Besonders gerne besuche ich den Friedhof auf dem Ihinger Hof oder wandere rund um den Renninger See. In meiner täglichen Arbeit in der Notaufnahme im Krankenhaus Leonberg sehe ich viele Probleme aller Altersgruppen. Hier kann ich mit meiner Erfahrung aus meiner Gemeinderatsarbeit oft Tipps und Informationen über Einrichtungen wie die Vermittlung an Sozialstation, IAV - oder andere Beratungsstellen, Trauerbegleiter, Kinderbetreuung .... weitergeben. Renningen hat für mich genau die richtige Größe. Man kennt sich, man schätzt sich. Ob Alteingesessene oder neue Mitbürgerinnen und Mitbürger - spätestens, wenn man am Freitag zur Marktzeit durch die Stadt schlendert, wird das deutlich: viele bekannte Gesichter, immer wieder ein "Schwätzle" - für mich ist das Lebensqualität.

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Listenplatz 02
Rose Marie Fischer

Seit 1994 bei FfR, seit 2001 für FfR im Gemeinderat, seit 2004 2. Vorsitzende bei FfR.

Ich bin in Renningen aufgewachsen und wohne seit 1986 in Malmsheim. Mit Gymnastik im Verein, Radtouren, Walking, Ski fahren und Bergwanderungen halte ich mich fit und genieße unsere schöne Natur. Ich engagiere mich in verschiedenen Vereinen.

Mit Freude und Beharrlichkeit arbeite ich seit 18 Jahren im Renninger Gemeinderat und möchte mich weiterhin in der Kommunalpolitik kompetent, lebensnah und zukunftsorientiert einsetzen.

Alle Generationen sollen gerne in unserer Stadt wohnen. Dabei ist mir eine behutsame Stadtentwicklung wichtig, bei der die wirtschaftlichen Interessen Berücksichtigung finden aber auch die Grünzonen und die Naherholungsgebiete gepflegt und geschützt werden. Alle wollen gerne in Renningen leben, deshalb müssen auch Voraussetzungen für „Bezahlbaren Wohnraum“ geschaffen werden.

Heute ist für Frauen Berufstätigkeit und Familie selbstverständlich. Unsere Kinder brauchen von 1 – 12 Jahren vielfältige Betreuungsangebote mit flexiblen Öffnungszeiten.

Differenzierte Betreuungsformen (Tagespflege, Betreutes Wohnen) für ältere Menschen und Menschen mit Handicap sowie die Unterstützung von deren Angehörigen sind mir sehr wichtig.

Ich unterstütze die Einrichtung eines Familienzentrums. Es schafft Raum für soziale Kontakte und Möglichkeiten für den Informationsaustausch in unterschiedlichen Lebenssituationen.

Damit die Belastung durch den Verkehrslärm verringert wird, muss eine Lärmreduzierung auf Grundlage des Lärmaktionsplans weitergeführt werden.

Wir haben in Renningen eine gute Infrastruktur, die erhalten und für zunehmende Einwohnerzahlen weiterentwickelt werden muss. Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene brauchen in jedem Alter viel Bewegung. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass ein vielfältiges Angebot guter Sportstätten gesichert und bei zunehmendem Bedarf erweitert wird.

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Listenplatz 03
Yvonne Schmidt-Schwämmle

Mein Name ist Yvonne Schmidt-Schwämmle, 41 Jahre alt, verheiratet und Mutter dreier Söhne.
Ich bin gelernte Krankenschwester und arbeite im stationären Bereich. Dem Gemeinderat gehöre ich seit Dezember 2017 an. Besonders in meinem Beruf und auch in unserer Stadt erfahre ich den demografischen Wandel.
Deshalb möchte ich mich sowohl für Senioren als auch für Menschen mit Handicap und deren Bedürfnisse einsetzen.
Beispielsweise für eine Tagespflege. Ein Ort für direkte und aktive Begegnung aller Generationen, das kann zu mehr Verständnis füreinander führen. Hierfür möchte ich möglichst alle Generationen einbinden, denn auf ein gutes und wertschätzendes Miteinander in unserer Stadt kommt es mir an.
Außerdem sollen die Themen im Gemeinderat aus der Sicht von Beiden, Frau und Mann, diskutiert und entschieden werden.

Deshalb trete ich wieder an.

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Listenplatz 04
Lara Schöck

Mein Interesse für Kommunalpolitik wurde bereits in den Jahren 2008 bis 2012, durch mein Mitwirken im Jugendgemeinderat geprägt. Während dieser Zeit, durfte ich durch einige Kooperationen bereits hin und wieder Gemeinderatsluft schnuppern. Wichtige und mich prägende Erfahrungen konnte ich vor allem während meiner zweiten Amtsperiode im Jugendgemeinderat als Vorsitzende sammeln.

Seit vielen Jahren schlägt mein Herz zudem für die Sportvereinigung Renningen. Mit knapp 14 Jahren begann ich als Übungsleiterassistentin im Bereich Turnen. Seitdem habe ich mich in diesem Bereich stetig weiterentwickelt und weitergebildet. Mittlerweile leite ich seit 4 Jahren die Turnabteilung und freue mich sehr, die stetige Entwicklung der Abteilung sowie die Entwicklung des Vereins betrachten und dabei mitwirken zu können.

Auch die Aufgaben im Gemeinderat wandeln sich stetig. Dafür muss unser Blickwinkel geschärft werden, um neue Wege zu sehen und zu gehen.

Privat lebe ich seit meiner Geburt in Renningen, ging hier in den Kindergarten und in die Schule. Nach meinem Studium an der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg absolviere ich aktuell mein Referendariat an der Realschule in Weil der Stadt.

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Listenplatz 05
Martina Oberrauch

Als Vorsitzende des Sozialverbands VdK Ortsverband Renningen höre ich täglich von Sorgen und Nöten älterer Menschen. Sie wünschen sich ein selbstbestimmtes Leben im Alter, dazu gehört bezahlbares betreutes Wohnen auch in öffentlichen Einrichtungen. Ganz besonders wünschen sich Senioren Einzelzimmer im Pflegeheim. Bei steigendem Bedarf muss hier unverzüglich gehandelt werden. Deshalb setze ich mich für eine schnelle Realisierung dieser Anliegen ein.

Bei der Schaffung neuer Wohngebiete müssen frühzeitig kommunalpolitisch die Weichen gestellt werden, um zukünftige und nachhaltige Wohnformen zu ermöglichen! Den einzelnen Bürgern muss die Möglichkeit eingeräumt werden, selbst gestalterisch aktiv zu werden. Das würde bedeuten, dass ein neu zu erschließendes Wohngebiet vorab durch Befragung der Bürgerinnen und Bürger nach ihren Ideen und Bedürfnissen erarbeitet wird. Einige Grundstücke sollten dann von der Stadtverwaltung speziell für alternative Wohnformen übernommen und reserviert werden. Erfahrungen habe ich bei der Konzeption des Mehrgenerationenhauses in Schnallenäcker II als Arbeitskreissprecherin gemacht und möchte sie gerne einbringen.

Einkaufsmöglichkeiten in Renningen für regionale Produkte sind mir sehr wichtig. Deshalb wünsche ich mir, dass das Angebot unserer Landwirte ausgeweitet und auch von Bevölkerung und Stadt unterstützt wird.

Ein nachhaltiges Energie-Konzept für unsere Stadt unterstütze ich und begrüße es, wenn die Stadt Renningen ausschließlich mit Strom aus alternativen Energiequellen arbeiten würde.

Und zu guter Letzt: i-Tüpfelchen für mich wäre noch die Einrichtung eines eingezäunten Hundeparks, sowie grundsätzlich einfach mehr Mülleimer in Renningen und Malmsheim.

Warum ich mich für die Frauen für Renningen engagiere? Weil Frauen für Renningen sich in den letzten 25 Jahren beharrlich dafür einsetzen, dass Frauen Beruf und Familie vereinbaren können, dass allen Bevölkerungsgruppen mit großer Wertschätzung begegnet wird, dass Auseinandersetzungen im Gemeinderat stets sachlich geführt werden.

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Listenplatz 06
Kira Klingel

Geboren in Stuttgart habe ich mein gesamtes Leben in Renningen verbracht. Ich habe sehr aufmerksam die Entwicklung der Stadt mitverfolgt.

Als junge, dynamische Frau möchte ich mich nun aktiv an der weiteren Entwicklung beteiligen.

Lange Jahre habe ich bereits bei den Kinderfreunden Renningen e. V. mitgearbeitet und kenne daher die Aufgaben eines Vereins sowohl als Kind als auch als Erwachsene.

Politische Erfahrung sammle ich derzeit als Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung in meiner Firma.

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Listenplatz 07
Barbara Stahl

Ich bin Juristin, geboren 1959, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, lebe seit 1993 in Renningen. Ich bin hier seit vielen Jahren vielseitig engagiert und unterstütze seit mehr als 10 Jahren Frauen für Renningen:

Bei beiden Kindern war ich im Elternbeirat vom Kindergarten bis zum Abitur, bin Gründungsmitglied im Mensaverein und immer noch gerne aktive Kochmutter sowie Mitglied in der Agenda Bildung und Soziales.

Als meine Mutter zum Pflegefall wurde, folgten 14 Jahre Pflegetätigkeit, erst jahrelang in häuslicher Umgebung, danach enge Betreuung im Haus am Rankbach.

Während der jahrelangen Einbindung in Familie und Pflege war eine zusätzliche berufliche Tätigkeit nicht möglich. So konzentrierte ich mich neben der Pflege auf die Unterstützung der schulischen, kirchlichen und sportlichen Aktivitäten meiner Kinder in den örtlichen Vereinen und auf mein soziales Engagement.

Daher liegen mir die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Kinderbetreuung für Familien und Alleinerziehende, die die Großeltern nicht am Ort haben) bzw. von Familie und Pflege (Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige), sowie altersgerechtes Wohnen und barrierefreie Wege in der Stadt, sehr am Herzen.

Auch bei der innerörtlichen Verkehrsplanung und der Schaffung eines bedarfsgerechten Nahverkehrs gibt es noch Verbesserungsbedarf, damit durch Reduktion des Autoverkehrs auch Lärmemissionen und Luftverschmutzung reduziert werden können.

Frauen haben durch ihren Alltag in Familie, Beruf und sozialem Engagement einen besonderen Einblick in die großen und kleinen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger.

Diese Erfahrungen und Kenntnisse gilt es mit großer Ausdauer, unabhängig von parteipolitischer Bindung, als Fraktion (d.h. mit mindestens 3 Sitzen für die Frauen für Renningen) bei der Gemeinderatsarbeit in allen Ausschüssen einzubringen, um unsere Stadt so mitzugestalten, dass sich Jung und Alt gleich welcher Herkunft wohlfühlen können.

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Listenplatz 08
Lisa-Marie Grünholz

Ich kandidiere, um jungen Menschen die Kommunalpolitik näher zu bringen. Besonders wichtig ist mir der Erhalt und Ausbau der Schulsozialarbeit, die zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Schulen geworden ist. Auch die Erweiterung von Ganztagesangeboten ist mir ein Anliegen.

Schon seit meiner Jugend spiele ich aktiv im Musikverein Renningen e.V. und bin dort auch im Ausschuss und als Notenwart tätig und das schon seit mehreren Jahren. Deshalb ist mir die Unterstützung der Renninger Vereine ein Anliegen. Während meinem Studium habe ich ehrenamtlich bei der Lebenshilfe Leonberg e.V. gearbeitet, ein Verein, der Menschen mit Behinderungen und deren Familien unterstützt.

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Listenplatz 09
Andrea Samesch

Es wäre schön, wenn die neu gestaltete Stadtmitte in beiden Stadtteilen von der Bevölkerung angenommen und noch aktiver genutzt werden würde. Allerdings wünsche ich mir für Eltern mit Kindern, für Senioren – einfach für alle – eine öffentliche Toilette oder eine Lösung mit den Gaststätten mit der Aktion „Nette Toilette“. Dafür sollten sich auch Gemeinderat und Stadt einsetzen.

Gerne bin ich ehrenamtlich aktiv, z.B. bei der Sportvereinigung Renningen als Übungsleiterin für Eltern-Kind –Turnen. Dort bin ich auch Schriftführerin im Präsidium. Ebenso bin ich in der Folkloregruppe als 2. Schriftführerin tätig. Seit vielen Jahren bin ich auch bei Frauen für Renningen 2. Schriftführerin.

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Listenplatz 10
Renate Wezel

Meine Vision ist im Hinblick auf die demografische Entwicklung mit immer mehr älteren Personen eine gute ärztliche Versorgung in einem örtlichen, barrierefreien Ärztehaus.
Ferner benötigen wir ein verbessertes betreutes Wohnen. Auch ist eine alternative Wohnform für ein selbstbestimmtes Leben im Alter überlegenswert. Eine Senioren WG erfordert geeignete Wohnungen, die zudem noch finanzierbar sein müssen. Mir liegt eine gesunde, saisonale und regionale Ernährung am Herzen. Örtliche Verpflegungseinrichtungen (Pflegeheime, Kantinen, Schulen, Mensa, Kindergärten) sollen darauf achten.
Im Hinblick auf unsere immer älter werdende Gesellschaft, die viel Unterstützung braucht, ist die Stärkung des Ehrenamtes wichtig, damit unsere Stadt für alle Altersgruppen lebenswert bleibt. Ich selbst bin aktiv im Heimatverein engagiert und trage Mitverantwortung bei den Renninger LandFrauen. Mir liegt auch die Eindämmung des Flächenverbrauchs am Herzen und eine Sensibilität gegenüber einem sinkenden Grundwasserspiegel.
Belastend ist für mich auch die zunehmende Verunreinigung unserer Felder, Wiesen, Straßenränder, Flüsse etc. mit Plastikmüll. Gegen diese Umweltsünder wünschte ich mir ein effizienteres Vorgehen.

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Listenplatz 11
Bettina Klingel

Als gebürtige Stuttgarterin bin ich im Alter von 16 Jahren nach Renningen gekommen und hier hängengeblieben. Nach Studium, langjähriger Managementtätigkeit, und als Selbstständige habe ich meine Kinder in Renningen aufwachsen sehen und es genossen, unabhängig für Ihre Erziehung zu sorgen.

Daher liegt es mir sehr am Herzen, wie wir mit unseren Kindern in der Zukunft umgehen und den Spagat zwischen Selbstverwirklichung im Job und Familie auf dem Lande zu meistern. Wir sind trotz Stadt mit allen Ihren Vorzügen im Grünen und die Nachteile, die eine gute Infrastruktur mit Verkehr mit sich bringt, dürfen die Vorteile nicht überwiegen. Daher möchte ich mich dafür einsetzen, ein Gleichgewicht von Wirtschaftlichkeit und Natur zu erreichen ohne dabei Kompromisse einzugehen, hinter denenich nicht stehen kann.

Ich engagiere mich und bewirke direkt etwas. Das gibt mir ein gutes Gefühl für unsere Zukunft und die unserer Kinder.

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Listenplatz 12
Susanne Predel

Bereits vor 23 Jahren bin ich mit meinem Mann und meinem ersten Sohn von Magstadt nach Renningen gezogen und hier sehr schnell heimisch geworden. Die Vielfalt der Renninger Vereine konnte ich für die Entwicklung meiner Kinder gut in Anspruch nehmen.

Insofern ist mir der Erhalt des Vereinslebens in Renningen ein Anliegen. Bald nach meinem Zuzug wurde ich Mitglied im Verein der Kinderfreunde e.V. Für diesen übernahm ich von 1999 bis Anfang 2005 die Leitung des Eltern-Kind- Cafés.

Soziale Bereiche interessieren mich sehr und ich werde mich hierfür auf kommunalpolitischer Ebene einsetzen:

  • Förderung der Jugendsozialarbeit
  • Präventivmaßnahmen an Schulen gegen Gewalt und Drogen

Als Naturfreundin bin ich am Erhalt der Grünflächen in und rund um Renningen herum interessiert und werde dies bei künftigen Baumaßnahmen verteidigen.

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Listenplatz 13
Kathrin Wörner

Renningen hat sich seit meiner Kindheit stark gewandelt. Diesen Veränderungsprozess und die Chancen, die sich hieraus für Renningen ergeben, möchte ich im Gemeinderat gerne begleiten.

Wichtig ist mir, dass alle Generationen und Kulturen in Renningen gut miteinander leben können.

Familien brauchen in unserer Stadt eine verlässliche und an den Bedürfnissen der jeweiligen Familie orientierte Kinderbetreuung – nicht nur für Kleinkinder, sondern auch für Schulkinder.

Ehrenamtlich bin ich bei den Kindefreunden Renningen e.V. tätig. Ich bin für die 2- mal jährlich stattfindende Kleiderbörse und für das Kinderferienprogramm zuständig. Mit meinen beiden Söhnen bin ich aber auch in der Musikschule Renningen und im Sportverein Renningen aktiv.

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Listenplatz 14
Johanna Fischer

Wichtig ist mir eine Mitgestaltung der Frauen in der Kommunalpolitik, um Verbesserungen in ihrem Sinne zu erreichen. Familie und Beruf müssen gleichzeitig möglich sein.

Erhalt und Aufwertung von Spielplätzen, auch barrierefrei, sind mir ein wichtiges Anliegen.

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Listenplatz 15
Claudia Ebner

Ich bin in Malmsheim aufgewachsen, in Renningen zur Schule gegangen und habe in Tübingen studiert. Kommunalpolitik und ehrenamtliches Engagement hatte in meinem Elternhaus immer einen hohen Wert und haben mich geprägt.

Als junge Mutter und Lehrerin liegen mit vor allem die Kinder unserer Stadt am Herzen, aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu müssen sich auch Eltern mit mehreren Kindern wieder darauf verlassen können, dass diese in den gleichen Kindergarten gehen können, was heute leider nicht mehr garantiert werden kann.

Für die Sicherheit unserer Kinder ist mir aber auch ein fußgängerfreundliches Verkehrskonzept in Renningen wichtig, wozu vor allem die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse und dadurch die Verringerung des Individualverkehrs und des Durchgangsverkehrs gehört. Eine schnelle Reaktivierung der Bahnverbindung nach Calw ist ein erster Schritt dahin.

Dazu gehört aber auch der Bau eines Lehrschwimmbeckens, möglichst an der neuen Riedwiesenhalle, welches in Zeiten schließender Schwimmbäder und zunehmender Nichtschwimmerzahlen einen umfassenden Sportunterricht unserer Kinder gewährleisten würde.

Damit unsere Kinder aber auch in Zukunft gerne in unserer Stadt leben, wünsche ich mir zudem eine Verringerung des Flächenverbrauchs durch eine maßvollere Stadtentwicklung sowie mehr Wertschätzung und Schutz für unsere ortsbildprägende alte Bausubstanz, damit auch in Zukunft der Charme Renningens und Malmsheims erhalten bleibt.

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Listenplatz 16
Astrid Freese-Sauer

Ich möchte mich für die Weiterentwicklung von Renningen als kinder- und familienfreundliche Kommune einsetzen. Da Bildung nicht erst mit dem Schuleintritt beginnt, ist es wichtig, dass alle Kinder Zugang zu kostenfreien Betreuungsmöglichkeiten haben, denn Kindergärten und Kindertagesstätten sind Bildungseinrichtungen! Ebenso wichtig ist es, dass es bedarfsgerechte und verlässliche Betreuung für Schulkinder gibt.

Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung müssen Konzepte für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum entwickelt werden, die die Belange des Umweltschutzes nicht ausschließen.

Ziel ist es, gemeinsam eine lebendige Stadt zu schaffen, in der sich alle Generationen wohlfühlen.

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Listenplatz 17
Monika Heinicke

Meine Anliegen sind:
Bezahlbaren Wohnraum für sozial benachteiligte Bevölkerungsschichten schaffen,
das ökologische Bewusstsein fördern (saubere Natur),
ein „Menschenwürdiges Renningen und Malmsheim“ erhalten, in dem alle gerne leben,
für genügend ärztliche Versorgung sorgen,
die Lebensbedingungen für Ältere verbessern.

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Listenplatz 18
Bettina Witzel-Rögner

Mit meiner Kandidatur möchte ich die Gemeinderätinnen bei ihrer Arbeit unterstützen.

Die Erfahrungen von Frauen müssen auch in der Gemeinde einfließen. Ich wünsche mir den Erhalt einer langfristig lebenswerten Stadt. In ihr sollten sich Jung und Alt wohlfühlen.

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Listenplatz 19
Bettina Jedynak

Renningen wurde für mich als „Reingschmeckte“ schon als Jugendliche meine Heimat. So war es für mich auch selbstverständlich, nach einigen Jahren außerhalb wegen meines Studiums und Berufs mit meinem Mann ganz bewusst wieder nach Renningen zu ziehen. Dies war der Ort, an dem wir unsere 3 Kinder großziehen wollten und das breitgefächerte Angebot an Kindergärten, Schulen, Vereinen, Einkaufsmöglichkeiten, kulturellem Angebot und öffentlicher Anbindung in ländlicher Umgebung zu schätzen wussten.

Nachdem unsere Kinder älter wurden und nun auch nach und nach das Haus verlassen, stieg ich vor 10 Jahren zunächst als Integrationskraft, später als Sprachförderkraft im Kindergartenbereich in Renningen ein. Zusätzlich arbeite ich seit einigen Jahren an der Grundschule in der Hausaufgaben-Betreuung für Kinder mit Migrationshintergrund. Ehrenamtlich habe ich mich schon immer als Elternbeirat engagiert, sowohl im Kindergarten als auch an diversen Schulen. Zudem arbeite ich seit vielen Jahren als Kochmutter in der Mensa mit, organisiere die Einsätze der Lesementoren Renningen, die regelmäßig Grundschülern vorlesen und singe zudem im Chor, wo ich mich auch aktiv im Ausschuss des Vereins einbringe. Aber vor allem die Arbeit mit Kindern hat schon immer mein Leben geprägt und erfüllt mich mit sehr viel Freude.

Ich möchte mich in diesem Bereich gerne einsetzen für den Ausbau der verlässlichen Betreuung und Unterstützung der Kinder im Ganztagesbereich, sowohl in den Kindergärten als auch an den Schulen. Zudem möchte ich mich stark machen für mehr Chancen-Gleichheit in Form von Angeboten zur Unterstützung von Kindern, die aufgrund ihrer Herkunft oder häuslichen Situation eventuell nicht die notwendigen Hilfen bekommen können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist für mich das Thema „Wohnen im Alter“. Bedingt durch meine persönlichen Erfahrungen mit meinen hier lebenden Eltern wurde mir bewusst, wie groß der Bedarf in unserer Stadt an seniorengerechten sowie betreuten Wohnformen ist und wie sehr bisher das Angebot hinterherhinkt. Ich weiß, dass in diesem Bereich bereits neue Wege gegangen und Möglichkeiten geschaffen werden und ich werde mich hier sehr gerne mit für einen weiteren Ausbau engagieren!

Renningen hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, die Stadt wächst enorm und verliert dadurch aber auch leider nach und nach ihren ehemaligen Charakter. Ich möchte mich gerne dafür einsetzen, das Wachstum in einem vernünftigen Maß zu halten und das heimelige Gefühl unserer liebenswerten und lebenswerten Stadt zu bewahren!

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Listenplatz 20
Barbara Lauerer

Es ist mir besonders wichtig, dass den Eltern in unserer Stadt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit liebevollen, zuverlässigen und flexiblen Betreuungen für ihre Kinder angeboten wird.
Und: dass Renningen auch in Zukunft für alle Generationen eine liebenswerte Stadt bleibt.

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Listenplatz 21
Magdalena Krüger

Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume, auf denen sie nicht nur geduldet, sondern gerne gesehen und akzeptiert werden. Diese sollten mitten in der Stadt sein und nicht an den Rand verbannt werden. Davon haben wir zu wenig. Die Spielplätze sollen für Kinder mit Handicap ebenso nutzbar sein wie für alle anderen. Für ältere Menschen ist es mir genauso wichtig, Angebote auszubauen. Zum Wohnen, zum Leben und um die Freizeit dort zu verbringen.

Kinder und Erwachsene sollen lernen, dass der Wert eines Menschen nicht durch sein Äußeres definiert ist. Jeder ist uns Nachbar und soll in unserer Stadt willkommen sein.

Bei meiner täglichen Arbeit in einer Behinderteneinrichtung erlebe ich, wie schön es ist, wenn wir alle "normal" miteinander umgehen. Jeder ist auf seine Art " einzigartig" und soll in allen Bereichen unserer Stadt, sei es im Straßenraum, bei Veranstaltungen, Freizeitgestaltung und vielem mehr teilhaben können. Ich denke hierbei zum Beispiel an einen Ausbau von Blindenleitlinien, mehr Übergänge mit und ohne Randsteinabsenkungen, Sinnesangebote auf Spielplätzen und im Stadtpark (Klangzaun), begehbarer Bach, Waldspielplatz, kurz:

Mehr Räume, auf denen sich Groß und Klein ungezwungen begegnen können.

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Listenplatz 22
Dr. Nicole Volk

Zehn Jahre lebe und arbeite ich nun in Renningen. Als Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Kindertagesstätten engagiere ich mich seit 3 Jahren für einen Ausbau der Kinderbetreuung in unserer Stadt. Dabei setze ich mich für eine durchgängige Betreuung von Krippe bis Hort, transparente Kriterien der Platzvergabe und flexiblere Betreuungszeiten ein. Um Veränderungen zu erreichen, müssen wir die Mitglieder des Gemeinderates von unseren Zielen und Anliegen überzeugen.

Und wie könnte das besser gelingen, als durch die Mitarbeit im Gemeinderat selbst? Frauen für Renningen stehen seit 25 Jahren für Themen rund um die Kinderbetreuung ein.

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